GWG-Workshops

Regelmäßig finden neben dem Mittwochsteam Workshops zu gutachtenrelevanten Themen statt. Diese können für den Erwerb „Fachpsychologe für Rechtspsychologie“ oder für Therapeutenkammern  zur Anerkennung  eingereicht werden.

Weitere Informationen können in der GWG München erhalten werden. (089 4481282)

Aussagepsychologie:

Workshops:

Sommerworkshop: 04.-05.05.2018 (GWG München)

– 04.05.2018 (14-17 Uhr): Thema: Auswirkungen von Medikamenten und Drogen auf die Aussagetüchtigkeit (Inputreferat und anschließende Diskussion); Referent: Dr. Vogel, Arzt für Psychiatrie

– 05.05.2018 (10-16 Uhr): Thema: Das Konzept Trauma in der Aussagepsychologie und berufspolitische Entwicklungen (Inputreferat und anschließende Diskussion); Referent: Prof. Dr. Steller

Workshop am 8.12.2017 GWG-München: 9:00h – 16:30h

„Nein heißt Nein und die Folgen für die aussagepsychologische Begutachtung“

Leitung: Dr. Dorothee Griesel und Prof. Dr. Michaela Pfundmair,

9:00-12:00 Uhr: Gastvortrag und Diskussion mit StA Weber (Staatsanwaltschaft München, spezialisiert auf Erwachsenenstrafrecht) zum neuen Tatbestand und Beispielen aus der Praxis

2:00-13:00 Uhr: Mittagspause

13:00-14:30 Uhr: Bericht über Recherchen zum neuen Sexualstrafrecht und deren Konsequenzen für die Aussagepsychologie von Fabienne Kohlmann und Elena Ebner 14:30-15:00 Uhr: Kaffeepause

15:00-16:30 Uhr: Diskussion zu den Möglichkeiten der Behandlung des neuen Sexualstrafrechts in der aussagepsychologischen Praxis
Familienrechtspsychologie:

22.6.2018 Freitag!!  (Christine Reisinger Langer und Dr. Olga Bogdanov)

Gesprächsführung mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

16. 5.2018 (Thomas Schücke)

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter

21.3.18 mündliche Verhandlung (Sepp Salzgeber)

Grundlagen über Verhalten und Vorgehen in der mündlichen Verhandlung werden vorgestellt und anhand von Rollenspielen vertieft.

21.2.18 Fehler in der Begutachtung (Sabine Schmidt, Dr. Katharina Bublath, Familienrichterin N.N.)

Interdisziplinärer Austausch über Fehler in der Begutachtung und möglichen Konsequenzen.

24.1.18 Kinderexploration (Dr. Katharina Bublath)

Grundlagen für die Exploration von Kindern werden vorgestellt, Diskussion und praktische Beispiele dienen der Vertiefung.

Donnerstag, 09.11.2017

9:45-13:00: Zwei Parallele Präkonferenz-Workshops in der GWG (Rablstraße 45)

Workshop 1: Geschwister

Referentin: Dr. Astrid Hazzam, Diplom-Psychologin,

Zentrale Forschungsbefunde werden vorgestellt und diskutiert: Ob und unter welchen Umständen erscheint die Trennung von Geschwistern in Trennungs- und Scheidungsfamilien für sinnvoll? Welche Rolle nehmen Geschwister füreinander bei Trennung der Eltern ein? Was wissen wir aus der Forschung über Geschwister und deren Beziehungen zueinander und zu ihren Eltern

Workshop 2: Persönlichkeitsstörungen in der Begutachtung

Referentin: Christa Emmert-Blickenberger, Diplom-Psychologin,

Kassenzulassung als Psychotherapeutin, Psychoanalyse, Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs, Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet „Forensische Psychologie“

und Dr. Muhammet Küpelioglu, Arzt für Psychiatrie,

Ein Überblick über die verschiedenen Typen von Persönlichkeitsstörungen, deren Diagnostik sowie Auswirkungen auf die Begutachtungssituation werden behandelt.

 14:00 – 17:00: Zwei Parallele Preconferenc-Workshops in der GWG (Rablstraße 45

Workshop 3: Gewalt von Müttern gegen ihre Kinder

Referentin: Nicole Aspacher, Diplom-Psychologin, mehrjährige Erfahrung als Anstaltspsychologin

Inhalte sind neben einer theoretischen Einführung und Benennung von Risikofaktoren, die innerfamiliäre Psychodynamik und Aufarbeitung anhand verschiedener Fallbeispiele.

Workshop 4: Kinder in Regenbogenfamilien

Referentin: Christine Reisinger-Langer, M.Sc. (Psychologie), Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin, Zertifizierte Kinderschutzfachkraft (Lüttringhaus)

Bisherige Forschungsergebnisse zu Kindern, welche in gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen groß werden, sowie mögliche Unterschiede beim diagnostischen Vorgehen in der Begutachtung werden zur Diskussion gestellt.