GWG-Workshops – Familienrechtspsychologie

13.02.19 Workshop zu Trauma (Erwachsene)

Referent Herrn Dr. Maragkos in der GWG München 10-13 Uhr

Freitag 16.11.2018 8 (nur für Kooperationspartner in oder mit der GWG)

10:00-12:30: Zwei Parallele Workshops in der GWG (Rablstraße 45)

Workshop 1: Schwierige Situationen für den Sachverständigen

Beispielhaft werden schwierige Situationen für den Sachverständigen vorgestellt (z.B. Bedrohungen, E-Mail/Telefonflut, Einmischung in Begutachtung, Gegengutachten, Kritik am Gutachten, usw.), neben Handlungsmöglichkeiten wird auch auf die Selbstfürsorge/Psychohygiene eingegangen.

Dr. Caroline Spielhagen

 Workshop 2: Hinwirken auf Einvernehmen

Nach kurzem theoretischem Input soll gemeinsam praxisrelevante Vorgehensweisen diskutiert und ausgearbeitet werden.

Wolfgang Gruber, Lisa Milhan, Dr. Katharina Bublath

13-14:00 Uhr Mittag

14-16:30 Uhr

Workshop 3: Intellektuell beeinträchtigte Eltern

Was ist bei der Begutachtung intellektuell beeinträchtigter Eltern zu beachten? Wo können Verzerrungen durch Unwissen bei der Datenerhebung und -auswertung und letztlich der sachverständigen Empfehlung entstehen? Welche Hilfsmaßnahmen sind sinnvoll, welche nicht?

Dr. Diana Gossmann

 Workshop 4: Mündliche Verhandlung

Das Verhalten und die Rolle des Sachverständigen vor Gericht, die Rahmenbedingungen, Umgang mit Gegengutachten/Kritik/Vorwürfen werden vorgestellt und bei Rollenspielen eingeübt.

 Sabine Schmidt, Dr. Sepp Salzgeber

22.6.2018 Freitag!!  (Christine Reisinger Langer und Dr. Olga Bogdanov)

Gesprächsführung mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

16. 5.2018 (Thomas Schücke)

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter

21.3.18 mündliche Verhandlung (Sepp Salzgeber)

Grundlagen über Verhalten und Vorgehen in der mündlichen Verhandlung werden vorgestellt und anhand von Rollenspielen vertieft.

21.2.18 Fehler in der Begutachtung (Sabine Schmidt, Dr. Katharina Bublath, Familienrichterin Ulrike Sachenbacher)

Interdisziplinärer Austausch über Fehler in der Begutachtung und möglichen Konsequenzen.

24.1.18 Kinderexploration (Dr. Katharina Bublath)

Grundlagen für die Exploration von Kindern werden vorgestellt, Diskussion und praktische Beispiele dienen der Vertiefung.

Donnerstag, 09.11.2017

9:45-13:00: Zwei Parallele Präkonferenz-Workshops in der GWG (Rablstraße 45)

Workshop 1: Geschwister

Referentin: Dr. Astrid Hazzam, Diplom-Psychologin,

Zentrale Forschungsbefunde werden vorgestellt und diskutiert: Ob und unter welchen Umständen erscheint die Trennung von Geschwistern in Trennungs- und Scheidungsfamilien für sinnvoll? Welche Rolle nehmen Geschwister füreinander bei Trennung der Eltern ein? Was wissen wir aus der Forschung über Geschwister und deren Beziehungen zueinander und zu ihren Eltern

Workshop 2: Persönlichkeitsstörungen in der Begutachtung

Referentin: Christa Emmert-Blickenberger, Diplom-Psychologin,

Kassenzulassung als Psychotherapeutin, Psychoanalyse, Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs, Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet „Forensische Psychologie“

und Dr. Muhammet Küpelioglu, Arzt für Psychiatrie,

Ein Überblick über die verschiedenen Typen von Persönlichkeitsstörungen, deren Diagnostik sowie Auswirkungen auf die Begutachtungssituation werden behandelt.

 14:00 – 17:00: Zwei Parallele Preconferenc-Workshops in der GWG (Rablstraße 45

Workshop 3: Gewalt von Müttern gegen ihre Kinder

Referentin: Nicole Aspacher, Diplom-Psychologin, mehrjährige Erfahrung als Anstaltspsychologin

Inhalte sind neben einer theoretischen Einführung und Benennung von Risikofaktoren, die innerfamiliäre Psychodynamik und Aufarbeitung anhand verschiedener Fallbeispiele.

Workshop 4: Kinder in Regenbogenfamilien

Referentin: Christine Reisinger-Langer, M.Sc. (Psychologie), Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin, Zertifizierte Kinderschutzfachkraft (Lüttringhaus)

Bisherige Forschungsergebnisse zu Kindern, welche in gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen groß werden, sowie mögliche Unterschiede beim diagnostischen Vorgehen in der Begutachtung werden zur Diskussion gestellt.